News

Die Energiemärkte entwickeln sich rasant. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Außerdem informieren wir Sie an dieser Stelle über interessante Konferenzen, exklusive Arbeitstreffen, Produktneuheiten und News aus unserem Unternehmen.

  • News
    Date
  • Solidarpakt Gas

    2019-10-11

    enexion warnt seine Kunden: EU-Solidarpakt Gas bedroht Versorgungssicherheit großer deutscher Industrieverbraucher

    Vor etwas mehr als zwei Jahren wurde die Verordnung 2017/1938 vom Europäischen Parlament verabschiedet. Sie besagt, dass im Falle einer Störung in der Gasversorgung innerhalb der EU die Mitgliedstaaten ihre direkt angeschlossenen Nachbarländer versorgen müssen. Während der Energiemarkt diese Art von Notlieferungen als sehr unwahrscheinlich ansieht, sieht enexion hierbei ein Risiko für die Versorgungssicherheit großer Industrieverbraucher. enexion stellt seine Kunden daher darauf ein, dass es vonseiten der Übertragungsnetzbetreiber zu Anfragen für einen Gasverbrauchsverzicht kommen kann, sobald ein Nachbarland im Rahmen des Solidarpaktes Gas aus Deutschland anfordert.

    Stockende Verhandlungen zwischen Russland und Ukraine

    Das Problem: Die derzeitigen Verhandlungen über Gastransportverträge zwischen Russland und der Ukraine stocken. Sollten sich die Länder bis zum Jahresende nicht auf einen Transportvertrag geeinigt haben, könnte dies die Versorgung mehrerer (ost-)europäischer Länder wie Tschechien, Slowakei, Rumänien, aber auch Österreich und Italien gefährden. Obwohl Deutschland durch seine großen Gasspeicher und die Versorgung mit russischem (unabhängig von Lieferweg über die Ukraine), norwegischem und niederländischem Gas von der Krise nicht betroffen wäre, sieht enexion im Falle eines Scheiterns der Verhandlungen das Risiko entsprechender Anfragen von deutschen Nachbarstaaten gemäß des EU-Solidarpakts. Ein deutscher Gasengpass stellt vor diesem Hintergrund also keine Theorie, sondern eine reale Gefahr dar.

  • Social Media

    2019-09-19

    Nach Website-Relaunch: enexion nun auch auf Twitter und LinkedIn vertreten

    Nach dem Umzug der enexion Zentrale von Kronberg in ein größeres Gebäude nach Schwalbach am Taunus hat sich enexion nun auch online erfolgreich neu aufgestellt. Ein Teil dieser Strategie für mehr Online-Präsenz bestand neben der Einführung der eeC App aus dem Relaunch der Website http://www.enexion.net. Die übersichtlich gestaltete und benutzerfreundliche Website informiert nun Kunden, Einkäufer und Energiemanager umfassend über die Möglichkeiten, ihre Energiekosten zu optimieren und alle Potenziale des Vollkostenmanagements auszuschöpfen.

    Seit neuestem ist enexion zudem auf den Social-Media-Kanälen Twitter und LinkedIn zu finden. Hier informiert das Unternehmen alle interessierten Follower über aktuelle Themen aus der Energiewirtschaft, veröffentlicht Statements zu wirtschaftspolitischen Entwicklungen und stellt die neuesten Konzepte und Lösungen vor. Natürlich stehen die enexion-Experten auf den beiden Kanälen auch für einen persönlichen Austausch über die Themen Netzkosten, Steuern, EEG, Compliance oder Subventionen zur Verfügung.

     

  • Interessenvertretung

    2019-09-18

    enexion tritt dem BME bei

    Seit 1. August ist enexion Mitglied im Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. kurz BME, der sich als zentrales Organ aller Einkäufer, Supply Chain Manager und Logistiker in Deutschland und Kontinentaleuropa versteht. enexion ist nun eines von fast 10.000 Mitgliedern, die über den Verband unter anderem einen umfassenden Erfahrungsaustausch betreiben, neue Handelsmethoden entwickeln und globale Märkte erschließen.

    Im Verband bringt sich enexion vor allem durch seine Mitarbeit in themenspezifischen Fachgruppen, bei der Erstellung des BME-Leitfadens für Energieeinkäufer sowie mit Webinaren zum Thema Energieeinkauf ein. Bislang sind in den entsprechenden Fachgruppen hauptsächlich nur Versorger und Netzbetreiber vertreten, deren beratende Tätigkeit im Verband allerdings von Interessenskonflikten geprägt ist. enexion bildet hier ein wichtiges Gegengewicht, da das Unternehmen mit seinen Lösungsansätzen rund um den Energieeinkauf und die Nebenkostenoptimierung stets im Interesse der industriellen Verbraucher agiert.

  • Neue Kundenstimme

    2019-08-21

    Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH bestätigt erfolgreiche Zusammenarbeit mit enexion

    Thomas Juris, Leiter Einkauf und Purchasing Manager der Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH freut sich, dass sich für das Unternehmen durch das großhandelsnahe Beschaffungsmanagement von enexion direkte Einsparungen bei den Strom- und Gaskosten ergeben haben:

    „Direkte Einsparungen durch das großhandelsnahe Beschaffungsmanagement von enexion haben sich mit Hilfe eines Benchmarkings klar bestätigt. Wir arbeiten deshalb mit enexion bei dem langfristigen Beschaffungs- und Risikomanagement unserer Strom- und Gasverbräuche zusammen. In den immer volatiler und komplexer werdenden Energiemärkten erhalten wir eine wirksame Arbeitsentlastung, sichern unsere Entscheidungshoheit und Marktmöglichkeiten und realisieren, im aktuellen Marktumfeld, gleichzeitig systematische Kostensenkung. Gerne bestätigen wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit enexion sowie die ausgeprägte Dienstleistungsmentalität und Kundenorientierung dieses Unternehmens.“

  • eeC App

    2019-08-20

    Neu: enexion energy App für Energieeinkäufer ermöglicht volle Kontrolle über die Energiekosten

    Mit dem Release der neuen enexion energy App (eeC App) hat enexion die einzige App auf den Markt gebracht, mit der sich sowohl aktuelle Energiemarktpreise als auch der Energieverbrauch sowie die Neben- und Commoditykosten eines Unternehmens übersichtlich darstellen lassen. Diese Daten werden in der App zusammengeführt, die darauf basierende Handlungsempfehlungen für Energieeinkäufer gibt. Die eeC App ist ab sofort kostenlos im Google Play Store als auch im App Store zum Download verfügbar.

    Die App überwacht kontinuierlich sowohl die Entwicklung und Regulierung der Energiemärkte als auch die Energieverbräuche und Energieeinkäufe der Nutzer. Diese Informationen werden fortlaufend ausgewertet und aufbereitet, so dass Energiemanager rechtzeitig Maßnahmen ergreifen können, um ihre Energiebeschaffung zu optimieren. Mit der eeC App lassen sich unter anderem Preistrends erkennen und mithilfe von Algorithmen entsprechende Kaufsignale berechnen und auslösen. Im Rahmen des Risikomanagements können Energieverantwortliche Kaufzeitpunkte festlegen und darüber hinaus alle Verbrauchsdaten und Vollkosten ihrer Abnahmestellen sowie den Eindeckungsgrad der Portfolios im Auge behalten.

    Mehr zum Thema

  • Industrie 4.0 und Energieeffizienz

    2019-04-30

    Björn Vortisch hält Vortrag bei Veranstaltung des Wirtschaftsrats

    Gut besucht war die IMPULS-Veranstaltung „Industrie 4.0 und Energieeffizienz“ des Wirtschaftsrats im SQUAIRE am Flughafen Frankfurt. Dort berichteten KPMG-Partner u. a. über Geschäftsmodelle im digitalen Wandel und Entwicklungen bei der Energiewende.

    Im Anschluss erläuterte enexion-Geschäftsführer Björn Vortisch die fortlaufende Umsetzung von „Energievollkosten-Management 4.0“ anhand aktueller Praxisbeispiele aus der produzierenden Industrie sowie von Data Centern. Vorgestellt wurde, wie sich damit neben den Rohstoffkosten auch Steuern, Abgaben und Subventionen sowie Netzkosten und Versorgungsrisiken effizient managen lassen.

  • Neue Kundenstimme

    2019-03-15

    Zapp AG bestätigt erfolgreiche Zusammenarbeit mit enexion

    Gerald Zwickel, Zapp AG, Mitglied der Geschäftsleitung:

    „Enexion hat an unseren Produktionsstandorten ein Energievollkosten-Audit für Strom und Gas durchgeführt. Die dabei identifizierten Verbesserungspotentiale wurden dann gemeinsam mit enexion gegen Widerstände der Anbieterseite umgesetzt. Neben Verbesserungen in der Beschaffung und den Nebenkosten haben wir insbesondere im Netzkostenbereich erhebliche und dauerhafte Einsparungen realisiert, welche die Projektkosten um ein Vielfaches übersteigen. Dies stärkt unsere Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig. Wir arbeiten mit enexion als kompetenter Dienstleister in allen Bereichen des Energiekomplexes gerne dauerhaft zusammen und können das Unternehmen uneingeschränkt weiterempfehlen.“

  • Arbeitstreffen mit Vertretern der Bundes- und Landesregierung

    2019-01-31

    Björn Vortisch fordert Masterplan für die Energiewende

    Die Initiativkreise „Energiewirtschaft“ und „Zirkuläre Metallwirtschaft“ des MUT Metall Unternehmertisch e. V. („MUT“) haben am 31.1. in Düsseldorf ein Arbeitstreffen mit Vertretern des Bundeswirtschaftsministeriums, des Wirtschaftsministeriums NRW und des Projektträgers Jülich (PtJ) veranstaltet. Unter der Leitung von MUT-Vorstand Dr. Pillkahn referierten neben enexion-Geschäftsführer Björn Vortisch Vertreter eines internationalen Stahlkonzerns, eines Aluminiumherstellers und eines auf neue Recyclingtechnologien spezialisierten Unternehmens.

    Die Energiewende sicher und bezahlbar gestalten

    Björn Vortisch betonte bei seinem Impulsvortrag, dass die deutsche Metallindustrie im internationalen Wettbewerb nur mit einer erfolgreichen Standortpolitik bestehen könne. Die Bundesregierung müsse dringend ein Konzept für die Markt- und Systemintegration erneuerbarer Energien entwickeln. Die CO2-, Markt-, Steuer- und Erneuerbare-Energien-Regularien müssten aus einem Guss kommen. Außerdem solle die Bundesregierung die deutsche Energiewende besser in das europäische Förderungssystem integrieren. „Für die Vision sichere und bezahlbare Netzinfrastruktur 2030 fehlt ein technisch ausgereifter, detaillierter Masterplan“, sagte er.

    Zirkuläre Wertschöpfungsketten voranbringen

    Bei der anschließenden Diskussion wurde neben der Energiewettbewerbsfähigkeit die Bedeutung zirkulärer Wertschöpfungsketten und eines energieeffizienten Recyclings herausgearbeitet. Zu diesen Themen entwickelt der MUT konkrete Vorschläge. Als langjähriges, aktives Mitglied wird sich enexion daran beteiligen.